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„Durch meine Arbeit kann ich etwas bewirken“

Marius Schwarz auf dem Gelände des Unterstützungszentrums der BruderhausDiakonie in Bad Urach.

Marius Schwarz ist seit etwa achteinhalb Jahren in der BruderhausDiakonie tätig. Angefangen hat seine berufliche Laufbahn mit einem Freiwilligen Sozialen Jahr (FSJ), woraus sich ein Vorpraktikum und eine anschließende Ausbildung zum Heilerziehungspfleger entwickelten. Seit eineinhalb Jahren leitet er ein fünfzehnköpfiges Team und ist für eine Wohngruppen für Menschen mit Behinderung in Bad Urach verantwortlich.

Marius kümmert sich mit ganzem Einsatz um sein Team und die Wohngruppe. Er wird gebraucht und geschätzt, zum Beispiel vermissen ihn die Bewohnerinnen und Bewohner, wenn er frei hat. „Gebraucht zu werden ist einfach ein tolles Gefühl“, sagt Marius. Aber auch durch seine Arbeit am Menschen eine Wirkung zu erzielen, ist ihm wichtig. Ob es dabei um Entscheidungen im strategischen Bereich der Behindertenhilfe oder um Entwicklungen in Richtung der Selbstbestimmtheit einer Bewohnerin oder eines Bewohners geht. „Ich freue mich immer positive Entwicklungen bei meinen Bewohnerinnen und Bewohnern zu sehen“.

Die „kleinen“ Dinge, wie das gemeinsame frühstücken mit der Wohngruppe, die vielfältigen Tätigkeiten, die Gestaltungsmöglichkeiten und der ganzheitliche Aspekt der Arbeit mit den Menschen, machen Marius Freude in seinem Beruf. Auch nach achteineinhalb Jahren in der BruderhausDiakonie ist er immer noch mit viel Engagement und Spaß dabei. Er hat mit der BruderhausDiakonie einen Arbeitgeber gefunden, bei dem er seine eigenen Werte vertreten, ausleben sowie weiterentwickeln kann.